Klimabeiträge KARTENSET

Im Jahr 2018 hab ich hier auf dem blog ein kleines Projekt zum Thema Klima gestartet und Möglichkeiten aufgezeigt, wie man seinen persönlichen ökologischen Fußabdrucks verringern kann.

Mehr zum Thema hier: “Key Points” nachhaltigen Konsums

Klimabeitrag Heiz-und Stromverhalten

Klimabeitrag Mobilität

Klimabeitrag Ernährung

Klimabeitrag sonstiges Konsumverhalten

Mehr zum Thema saisonale und regionale Ernährung auch hier: Das ganze Jahr saisonal & regional

Generell mehr zum Thema Klima und Nachhaltigkeit unter dem tag: climate protection contribution

Ebenso lohnt es sich auch einmal hier vorbei zu schauen: Mit dem UBA CO2-Rechner (Bundesumweltamt) kann jeder Einzelne den Überblick über den eigenen CO2-Fussabdruck erlangen und darüber hinaus sehen, wo die eigenen Stellschrauben sind und welchen Beitrag man zukünftig für den Klimaschutz leisten kann.

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flower & star

Five months ago, on October 12th 2020 two little beautiful humans were born. We welcomed our flower and our star child with all our hearts. You will forever be loved deeply. To the moon and back. We love you so.

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2021

let’s hope it’s a good one..

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market tomatoes

Die besten Tomaten vom Boxhagener Markt @Gärtnerhof

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Natursteinbruch Löbejün

Das sind die Alternativen, wenn die Berge zu weit weg sind. Schöne Klettertage im stillgelegten Natursteinbruch, nicht zu weit von Berlin. Schon ein bisschen her. Aktuell sehen die Umstände anders aus :-)

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Ostsee

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Längere Nutzung von Smartphones und Co

Würden wir die Lebensdauer aller Smartphones in Europa um nur ein Jahr verlängern, könnten wir damit jährlich 2,1 Millionen Tonnen CO2 sparen. So eine aktuelle EU-weite Studie.

Smartphones sind, wie wir wissen, ein echtes Sorgenkind was die Ökobilanz angeht. Vor allem die Produktion belastet die Umwelt, aber auch das Recycling macht – da es eben zu wenig stattfindet und die einzelnen Bauteile auch nicht leicht zu trennen sind, große Probleme. Zusätzlich problematisch ist die soziale Situation der ArbeiterInnen. Beim Abbau der vielen verschiedenen Rohstoffe, bei der Produktion der Geräte und beim Recycling fehlen oft arbeitsrechtliche Standards. Es geht also auch hier wieder darum, sowohl Umwelt- als auch soziale Aspekte zu berücksichtigen und somit auf langfristige ökologische Verträglichkeit und soziale Gerechtigkeit zu zielen! -> Siehe auch Klimabeitrag: Sonstiges Konsumverhalten.

Während Haushaltsgeräte früher viele Jahre genutzt wurden, vor allem auch, da Schäden einfacher zu reparieren waren, wird heute viel schneller etwas Neues angeschafft. Vor allem Smartphones werden durchschnittlich nur zwei bis drei Jahre genutzt. Zum einen wollen die Kunden möglichst das neueste technische Gerät, zum anderen ist es auch so, dass sich die modernen Geräte nicht mehr gut reparieren lassen, da Bauteile etwa verklebt oder mit ungewöhnlichen Schrauben verschraubt werden. Ebenso problemtatisch ist, dass bei den meisten Geräten der Software-Support nach kurzer Zeit eingestellt wird. Viele VerbraucherInnen nehmen das oft als Anlass zum Neukauf.

Hersteller sollten dazu gezwungen werden, Software-Updates länger bereitzustellen. iFixit fordert Maßnahmen, durch die Smartphones leichter reparierbar gemacht werden können und Konsumenten sowie unabhängige Reparaturprofis auch Zugang zu Ersatzteilen und Reparaturinformationen erhalten. Dafür werden gemeinsam mit weiteren Aktivisten und Umweltschützern Unterschriften für eine Onlinepetition an die EU-Kommission gesammelt. Einzelne Unternehmen versuchen bereits die Auswirkungen von Handy-Produktion und -Nutzung auf die Umwelt zu verringern. Die Marken Fairphone sowie die Geräte der Marke Shift haben bspw. den Anspruch, möglichst umweltfreundliche, sozialverträgliche und ressourcenschonende Produkte anzubieten.

-> Hier geht’s zur Onlinepetition

-> Weitere Informationen zum Thema auch hier: Handyproduktion – Umweltfolgen und Arbeitsbedingungen

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