Eigene CO2-Bilanz berechnen

Der deutsche Pro-Kopf-Ausstoß an CO2-Äquivalenten im Jahr 2017, lag nach Angaben des Statistischen Amts der Europäischen Union bei 11,3 Tonnen/Kopf. In der EU lag er bei 8,8t/Kopf. Beide Zahlen deutlich über dem Weltdurchschnitt. Deutschland trägt damit eine besondere Verantwortung, von diesem hohen CO2-Wert herunterzukommen.

(QUELLE: Statistisches Amt der Europäischen Union / 2017)

Mit dem UBA-CO2-Rechner (Bundesumweltamt) kann jeder Einzelne den Überblick über den eigenen CO2-Fussabdruck erlangen und darüber hinaus sehen, wo die eigenen Stellschrauben sind und welchen Beitrag man zukünftig für den Klimaschutz leisten kann.

Klimaschutz ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Welche Möglichkeiten es gibt, als einzelne Person selbst tätig zu werden, habe ich bereits in meinen Klimabeiträgen zum Konsumverhalten erläutert: Hierbei ging es darum, CO2 mit dem Blick auf die Big Points (Michael Bilharz) zu sparen, diejenigen Bereiche und Maßnahmen, die besonders viel CO2 einsparen können:

Heizenergieverbrauch (beziehe ich bspw. Ökostrom, was für eine Wohnfläche steht mir zur Verfügung, ist mein Haus gedämmt etc.) -> Klimabeitrag Heiz- und Stromverbrauch

Kraftstoffverbrauch (nutze ich häufig öffentliche Verkehrsmittel oder mein Fahrrad und weniger das Auto und vermeide Flugreisen) -> Klimabeitrag Mobiltät

Nahrungsmittelkonsum (kaufe ich Bioprodukte und keine bzw. wenig tierische Produkte) -> Klimabeitrag Ernährung

Konsumgesamtverhalten –> Klimabeitrag sonstiges Konsumverhalten

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saisonal & regional im JULI

FREILANDPRODUKTE: Viele Obst- und Gemüsesorten, aber auch Salate und Kräuter haben im Juli weiterhin Saison und es kommen sogar noch die Einen und Anderen Sorten dazu. So bspw. die Brombeeren und reife Auberginen.

GESCHÜTZTER ANBAU: Geschützt werden Tomaten, Gurken und auch Auberginen und Champignons angebaut.

LAGERWARE: Die meisten Obst- und Gemüsesorten gibt es frisch von den Feldern, das Angebo als Lagerware ist dementsprechend gering.

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MAI saisonal & regional

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APRIL saisonal & regional

FREILANDPRODUKTE: Die Auswahl an Freilandprodukten steigt langsam wieder an. Neben Lauch, Blumenkohl und Radieschen, gibt es auch wieder mehr an grünem Blattgemüse auf den heimischen Feldern. Ebenso beginnt im April die Rhabarber- und Spargelzeit.

GESCHÜTZTER ANBAU: Langsam kann man auch wieder Tomaten und Gurken ergattern.

LAGERWARE: Gelagert werden nach wie vor Äpfel, Kohlsorten und Knollengemüse wie Karotten, Stauden- und Knollensellerie, rote Beete, Rettich.
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Saisonales & Regionales im MÄRZ

LAGERWARE: Im März  kündigen uns zwar die ersten Frühlingsboten wie Schneeglöckchen, Primeln und Krokusse das langsame Erwachen der Natur an, dennoch gibt es das meiste Obst & Gemüse hierzulande nach wie vor als Lagerware.

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saisonal & regional im FEBRUAR

LAGERWARE: Das meiste Obst & Gemüse gibt es im Februar weiterhin als Lagerware.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es hier: Das ganze Jahr saisonal & regional

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saisonal & regional im DEZEMBER & JANUAR

Draußen wird es kälter, nichtsdestotrotz gibt es hier und da noch Pflanzen, die auch jetzt aktiv sind und uns ihre frischen Erträge auf den Tisch liefern.

LAGERWARE: Die meisten Obst und vor allem Gemüsesorten werden ab jetzt allerdings eingelagert. Aktuell gibt es allerlei Kohlarten und der ein oder andere wird sich schon auf den Rotkohl zum traditionellen Weihnachtsbraten freuen. Besonders empfehlenswert sind die kleinen roten Äpfel, auch “Winter– oder Weihnachtsäpfel” genannt, die  bereits im Oktober/November geerntet werden, dann aber nachreifen und ab Dezember genussfertig sind.

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