AI WEIWEI | EVIDENCE

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Hier: 6.000 Hocker “Stools” 2014, im Lichthof des Martin-Grophius-Baus zu einer großen Holzfläche aneinander gereiht. Die Hocker stammen aus nordchinesischen Dörfern und symbolisieren das alte, traditionelle China. Sie wurden von ihren Besitzern zurückgelassen, als diese in die Städte wegzogen und sich lieber moderne Plastikstühle kauften. Ein Sinnbild für den Verlust von Individualität und Handwerkskunst im modernen kommunistischen China. “Die Hocker sind verlassene Objekte”, sagt Ai Weiwei. “Sie zeigen, was wir haben und was wir verloren haben.” Zeit-Kultur/Ai-Weiwei-Interview

AI WEIWEI Ausstellung “Evidence” im Martin-Grophius-Bau | Berlin. 3.4. – 7.7.2014. Mehr Informationen über die Ausstellung: Berliner Festspiele

 

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spring & plants

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still in the streets of Amsterdam.

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inside

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Amsterdamse strate

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Little family gathering in Amsterdam. Photos: strolling around Jordaan, Noordermarkt on Saturday and Westerpark on a rather windy day. Happy Easter to everybody!

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Rhabarber

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Rhabarber time is coming up and i already baked one of my very favourite rhubarb cake recipes. Check out this very simple and delicious recipe here.

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Willkommen kleines Frühlingskind – welkom

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Babydecke Nr 2: genäht: Wickeltischauflage, einfach gesteppt mit Baumwollfleece gefüllt und weicher Biowolle umrandet. Eine Seite mit- eine Seite ohne Spitzenband. Allerliebstes Frühlingskind. Willkommen auf dieser Welt! Met de beste wensen naar Nederland!

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HANOI street

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Hanoi, die Hauptstadt Vietnams mit seiner charmanten Altsadt, dem Gewirr unglaublich vieler schmaler Gassen und wildem Verkehr mit dutzenden von Motorrädern und großer Huperei. Hier ist es wirklich schwer auf die andere Seite der Straße zu kommen! Der Einfluss der Franzosen aus der Kolonialzeit wird in dieser Stadt vor allem im Baustiel und den zahlreichen netten Cafés mit französischen Flair und Backwaren sichtbar. Daneben ist die Stadt auch durch ein kommunistisch konservatives Großstadt-Flair geprägt. Es gibt viele alte Gebäude und Tempel, Parkanlagen und Seen, Theater und Museen.

Die vielen Händler breiten ihre Ware auf den Straßen aus. Diese sind  nach den Artikeln benannt, die man hier schon anno dazumal kaufen konnte: Das untere Bild zeigt einen Arbeiter und Verkäufer in der “Hang Tre” (Bambusgasse). Hier gibt es mehr über Hanoi.

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